Gemeinde Straßlach-Dingharting Schützenkranz München-Moosach e.V. Armbrust-Schützengilde Winzerer Fähndl e.V. München Landeshauptstadt München - Referat für Bildung und Sport Bezirk Oberbayern
Die Gilde heute Münchener Armbrustschützengilde Frundsberger Fähndl 1889 e.V. Die Geschichte der Gilde

Presse

Hier finden Sie regelmäßig Pressemeldungen über das sportliche und gesellschaftliche Geschehen beim Frundsberger Fähndl. Die einzelnen Beiträge sind - soweit erforderlich und möglich - mit Quellennachweis und Originalnachricht versehen.

Jahreshauptversammlung 2020

Nicht nur das Jahr 2019 im allgemeinen betrachtete man nochmals im Rückblick, auch die sportlichen Erfolge und gesellschaftlichen Ereignisse, sowie das gute Miteinander in der Gilde erwähnte der 1. Gildenmeister Markus Gündl.

Neben den für eine Jahreshauptversammlung üblichen Berichte, sowie der Entlastung der Vorstandschaft gab es für Markus Gündl auch ansonsten noch einiges zu tun. Begrüßen durfte er 5 neue Mitglieder.

Auch Ehrungen gab es in diesem Rahmen einige. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurde Richard Langer geehrt. Für 25 Jahre Inge Krück und für 30 Jahre Gabi Madl, Hans Ringlstetter, Norbert Ettner und in Abwesenheit Anna Kreuzinger

Beate Soyer wurde das große Verdienstabzeichen und Ihre Tochter Veronika das kleine Verdienstabzeichen des Frundsberger Fähndls.

Willi Soyer bekam nachdem Ihm die Ernennungsurkunde zum Ehrengildenmeiser zu einfach war eine üppigere Urkunde überreicht.

Die Gilde bestätigte diese Ehrung mit großem Applaus.

Einen Sterbefall gab es auch in der Gilde. Fritz Ruf ist im Dezember von uns gegangen.

Mit einem dreifachen „Gut Bolz“ und auf ein schönes, erfolgreiches, vor allem unfallfreies Jahr beschloss man diese Versammlung.

Die geehrten und neuen Mitglieder

 

Gerhard Steidle

Foto: Frundsberger Fähndl

Reihe von Erfolgen für die Frundsberger

Straßlach - Bei der Bayrischen Meisterschaft der Armbrustschützen in Mindelheim haben die Schützen von der in Straßlach beheimateten Gilde Frundsberger Fähndl mehrere Titel eingeheimst. In der Schützenklasse war Thomas Ringlstetter der Sieger des Tages - der Frundsberger traf als einziger alle 15 Plattl am Stern. Auch den Kombinationssieg erreichte er mit den dazugerechneten 111 Ringen.

Auf die Scheibe war Klubkamerad Norbert Ettner mit 120 Ringen Erster, in der Kombiwertung belegte er Platz zwei.

Spannung herrschte bei den Junioren: Sowohl Martin Soyer (Frundsberger Fähndl) als auch Teresa Schmidt (Mindelheim) hatten zehn Plattl. Die erste Wertungsrunde trafen beide, in der zweiten schoss Martin Soyer erstmal daneben, Teresa Schmidt aber ebenso. Dritte Wertungsrunde, diesmal auf Tiefschuss - beide treffen. Am Ende gewann Martin Soyer den Titel, er hatte den besseren Treffer. Auch den Kombisieg holte er sich.

In der Altersklasse belegte der Frundsberger Manfred Gruber mit 13 Plattl unterm Stern Platz zwei hinter Josef Kurzwart aus Wemberg-Köblitz (14). Mit den Schützen Manfred Gruber, Norbert Ettner und Markus Gündl, die 38 Plattl schafften, gewann das Frundsberger Fähndl auch die Mannschaftswertung (Stern) vor dem Winzerer Fähndl (37 Plattl), auch in der Mannschaftsscheibenwertung war man Erster. mm

Original: Reihe von Erfolgen für die Frundsberger
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Auf die Freundschaft

Frundsberger Fähndl mit Winzerer Fähndl und Trausnitzer Fähndlein beim Freundschaftsadler- und Gärtnerschießen

Straßlach – Zwei Schießen an einem Tag, das gibt es bei den Gilden Frundsberger Fähndl und Winzerer Fähndl nicht nur an Geburtstagen (siehe Artikel). Der Tag begann mit dem Freundschaftsadler München-Landshut, dem ersten Treffen des Jahres mit den Landshuter Armbrustern des Trausnitzer Fähndleins. Die Winzerer stifteten den Leberkäs, die Frundsberger die Salate, sowie Kaffee und Kuchen und die Landshuter ihr Hochzeitsbier.

Am Ende des ersten Schießens stand Thomas Ringlstetter vom Frundsberger Fähndl mit 1805 Gramm Holz als Sieger fest, Hans Kaiser aus Landshut wurde mit 1535 Gramm Zweiter und Dritter wurde der erste Gildenmeister der Frundsberger, Willi Soyer.

Den Wanderpokal der besten Mannschaft holten die Frundsberger mit insgesamt 5265 Gramm. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Gärtnerschießen. Zu schießen waren sechs Runden, eine Proberunde und fünf Wertungsrunden.

Die Sieger verkündete nicht Gildenmeister Willi Soyer, sondern Zweiter Gildenmeister Sepp Lederer. Der Grund: Soyer war selbst einer der drei Schützen, die alle fünf Plattl trafen. Die Reihenfolge der Sieger wurde nach einer Ritterrunde mit Tiefschusswertung festgelegt.

Und tatsächlich war es Willi Soyer, der den besten Tiefschuss hinlegte. Zweiter und Dritter wurden Wolfgang Bruckschlögl vom Winzerer Fähndl und Klaus Schmidt, ebenfalls Frundsberger. mm

Original: Auf die Freundschaft
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Ein Geburtstag, zwei Schießen

Straßlach – Max Waldinger ist sowohl beim Winzerer Fähndl, als auch beim Frundsberger Fähndl Mitglied. Wenn so einer 65 wird, steht er natürlich doppelt in der Schuld. Für seinen Geburtstagsadler stiftete Max Waldinger deshalb beim gleichzeitigen Adlereröffnungsschießen für beide Gilden Preise im Gesamtwert von 600 Euro. Geschossen wurde zeitgleich auf dem jeweiligen Gildengelände.

Noch eine Besonderheit: Die Preise gingen nicht an die ersten drei Schützen mit dem meisten Gesamtgewicht, sondern an die drei Schützen, die mit einem Schuss das meiste Holz herunterholten. Für das größte Stück Holz gab es 150 Euro, für das zweitgrößte 100 Euro und für das drittgrößte 50 Euro.

Bei den Frundsbergern hatten die Anfänger das meiste Glück, denn über die 150 Euro durfte sich Alexander Spillner freuen, der eigentlich aus einem ganz anderen Grund anwesend war und von Norbert Ettner überredet wurde mitzuschießen. Zweiter wurde Klaus Schmidt, Dritter Markus Gündl.

In der Gesamtwertung war Gildenmeister Willi Soyer an erster Stelle, gefolgt von Markus Gündl auf Platz zwei und auf dem dritten Platz Thomas Ringlstetter. Bei den Winzerern holten sich die Prämien Klaus Lehnert, Robert Rauscher und Klaus Feierlein. mm

Original: Ein Geburtstag, zwei Schießen
Quelle: Münchner Merkur
Foto: FKN

Traditioneller Kirchgang mit Dankgottesdienst und JHV

Wie bereits im letzten Jahr wurde der Altar zum traditionellen Dankgottesdienst des Frundsberger Fähndls auch heuer wieder mit beiden Fahnen gesäumt. Einmal die neue offizielle Gildenfahne, zum anderen die alte Gründungsfahne, die mit der Wiedereinführung der historischen Gwandgruppe ihrer ursprünglichen Aufgabe wieder zurückgeführt wurde.

Nach dem anschließenden Weißwurstfrühstück stand die Jahreshauptversammlung an. Viel gab es zu tun und verkünden für den 1. Gildenmeister Willi Soyer. Auch Straßlachs Bürgermeister Hans Sienerth war anwesend und wünschte in seiner Ansprache der Gilde weiterhin viele sportliche Erfolge. Auch die Gemeinde würde davon profitieren, gibt es doch ein positives Bild ab, solch einen Verein in seiner Gemeinde zu haben.

Neben der Abarbeitung diverser Tagesordnungspunkte freute sich Willi Soyer vor allem die neuen Mitglieder, diesmal sieben an der Zahl, begrüßen zu dürfen. Als ordentliches Mitglied aufgenommen wurde Stefan Reichhuber. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im BSSB wurde Christian Widhopf geehrt. Besonders freute er sich, Beate Soyer das Verdienstabzeichen der Gilde für ihre langjährige Arbeit als Kassier zu überreichen.

In seinem Bericht über die sportlichen Leistungen meinte Josef Lederer grinsend: „Normalerweise sind wir ja schon freundlich zu unseren Gästen, heuer aber nicht, weil – haben wir doch fast alles gewonnen was es zu gewinnen gab!“. Die sportlichen Erfolge des letzten Jahres waren von der Bezirks – bis zur Deutschen Meisterschaft nicht zu toppen.

Gabriele Steidle

Original: Traditioneller Kirchgang mit Dankgottesdienst und JHV
Quelle: GemeindeNachrichten Straßlach-Dingharting
Fotos: Gabriele Steidle

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